Project Description

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PALMBLATTBIBLIOTHEKSREISE   12 Tage in  Süd – Indien

28.10. – 08.11.2019 – Anmeldeschluss: 01.10.2019

27.01. – 07.02.2020 – Anmeldeschluss: 15.11.2019

Doppelzimmer, ohne Flug: 2.400 EUR
Einzelzimmer, ohne Flug: 2.600 EUR

Reisebeginn in Mahabalipuram, morgens
Reiseende in Trichy, nachmittags

Reisebeschreibung

Südindien, ein Land voller Vielfalt und Magie. Exotische Düfte von Blumengirlanden, Räucherwerk, Jahrtausendealte Tempelanlagen und Kultstätten, aber auch moderne Millionenstädte geschlagen von großer Bevölkerungsdichte mit allen Gegensätzen der Neuzeit machen diese Reise zu einem unbeschreibliches Erlebnis.

Die Südindische Kultur konnte unter dem Schutz großer Königshäuser über die Jahrtausende die verschiedensten Traditionen und Glaubenskonzepte, Philosophien und Lebensmuster erhalten und beschützen, und so bereicherten sie die Kultur des Subkontinents, von der speziellen vegetarischen Küche bis zum Tanz, Musik und Theater.

Große Orte der Gelehrsamkeit und Weisheit bildeten sich als Zentrum des Lebens heraus, die sich von jeder neuen Königsdynastie inspirieren und dominieren ließ. Einige dieser bedeutenden und sagenumwobenen Orte, Sri Rangam, Kanchipuram oder Kumbakonam besuchen wir auf dieser Reise, und kommen dabei automatisch in Kontakt mit der Mantra Kultur, das Rezitieren Vedischer Sutren, Yoga, Meditation und Pranayama und den geheimnisvollen Palmblätter Bibliotheken, auch besser bekannt als Schicksalsbibliotheken. Diese Orte sind oft der Höhepunkt auf unserer Reise durch Südindien, mit ihren riesigen, beeindruckenden Tempel Anlagen, die eine innere, lebendige Schlüsselfunktion zu  allen Lebewesen auf diesem Planeten in dem kosmischen Dasein und dem Zeitfaktor allen Seins reflektieren. Sie sind zwar Zeugen aus vergangenen Zeiten, bieten aber für jeden Reisenden viele beeindruckende Erlebnisse und Einblicke in unser eigenes Handeln und Tun.

Bei unserem Besuch in der Palmblattbibliothek bekommt jeder die Möglichkeit in sein Schicksal zu schauen, eine eigene, individuelle Lesung zu erhalten, und Hinweise und Möglichkeiten zu seinen persönlichen Fragen und Antworten zu finden.

Auch bekommen wir mit dieser Reise einen tieferen Einblick in die Gesellschaft und Kultur Südindiens, mit all seinen Schönheiten, Schätzen und Mysterien die bis in unsere heutige, moderne Zeit Einfluss nimmt.

Außerdem wandern wir an den Stränden der wilden Küstenregion Bay of Bengal, besuchen Orte der einsamen Meditation, erleben Rituale und Feuerpujas und schauen dabei auf das einfache Landleben der Einheimischen, egal vom Priester zum Händler, zwischen Reisfeldern, Zuckerrohrplantagen und Palästen.

Rahmen der Reise:

Reiseleitung: Amara (Marcus Hugk)
Anzahl der Reiseteilnehmer: mind. 6 Teilnehmer und bis max. 15 Teilnehmer

Unsere Reiseroute:  Mahabalipuram – Kumbakonam – Tanjore – Srirangam – Trichy

1. Tag: Chennai Ankunft und Transfer nach Mahabalipuram

Nach der Landung in Chennai werden Sie vom Flughafen abgeholt und wir fahren etwa 50 Kilometer entlang der Koromandelküste in das südindische Mahabalipuram. Für 4 Nächte beziehen wir unser Hotel, können kurz ruhen und im Anschluss dieses kleine romantische Örtchen erkunden. Mahabalipuram war einst ein wichtiger Hafen und florierte bis ins 3. Jahrhundert durch den Seehandel mit Südostasien. Nach einem Strandspaziergang genießen wir unser gemeinsames Abendessen.
(-/-/Abendbrot)

2. Tag: Mahabalipuram

Morgens nach dem Yoga am Strand und unserem Frühstück besucht ein Teil der Gruppe die besten Steinmetze und Bildhauer der Region die seit vielen Jahrhunderten schon aus Granit die großen Tempelanlagen des Südens herstellen, und die hier vor Ort wohnen und arbeiten. Der andere Teil der Gruppe hat seine erste Palmblattlesung, auf die sich die einzelnen Personen vorbereiten. Beim Rundgang durch Mahabalipuram wandern wir zu deren Steinmetzern Errungenschaften aus der Antike und bewundern die berühmten Strand Tempelanlagen, welche allesamt Relikte alter indischer Königreiche sind.  Ohne Frage gehören sie zu den einprägsamsten Sehenswürdigkeiten einer Indienreise, und verraten uns über deren Wissen von Ästhetik, Harmonielehre und Geometrie den wahren Schatz der alten, vedischen Kultur.  Am Abend haben wir die Möglichkeit am Leuchturm den Sonnenuntergang über das kleine Fischerdorf und sein abendliches Treiben zu bewundern, und fahren dann mit unserem Bus zurück zu unserem Resort.
(Frühstück/-/-)

3. Tag: Mahabalipuram

Auch dieser Tag wird ganz von der Palmblattlesung geprägt sein, und unsere Freizeit wird mit der Erkundung der verschiedenen Kultplätze in und um Mahabalipuram sein. Die Höhlenanlagen mit ihren Schreinen die über 1700 Jahre alt sind, wie auch die Naturphänomen des „Krishna Ball“ (ein Riesengrosser Naturfels, ähnlich einem Ball geformt), Tigercave (antike Tempelanlage direkt am Meer), Krokodilfarm oder das Meeresmuseum mit seinen über tausend verschiedenartigen Muschelformen. Ausserdem besteht natürlich die Möglichkeit am Strand und im Meer zu baden, die vielen, kleinen Läden mit den Kunstgegenständen Indiens befüllt, zu besuchen und einzukaufen. Morgens haben wir die Möglichkeit eine ausgedehnte Yogapraxis direkt am Strand zu erleben und Abends an einer Tempelzeremonie teilzunehmen.
(Frühstück/-/-)

4. Tag: Mahabalipuram – Tirukalikundram und Kanchipuram – Mahabalipuram

Nach dem Frühstück unternehmen wir eine Exkursion zu der ca. 70 Kilometer entfernten heiligen Stadt Kanchipuram, mit einem Zwischenstopp in das mystische Dorf Tirukalikundram, und seine Tempelanlagen. Dort wurden seit vielen Jahrhunderten zwei besondere Adlervögel gefüttert, die bis in die späten 90iger Jahren des 20. Jahrhundert immer Mittags oberhalb auf die Bergspitze zum Shivatempel zur Speisung kamen. Weitere interessante Geschichten beherbergen die Tempelanlagen in und um diesen Ort, und soweit die Zeit es zulässt, besuchen wir auch diese. Danach fahren wir nach Kanchipuram weiter, und diese Stadt zählt zu den „Sieben heiligen Stätten“ Indiens. Sie ist schon in alten vedischen Texten als ein spiritueller Kraftort beschrieben, und jeder der sie besucht, spürt auch dieses. Historisch gesehen war Kanchipuram die Hauptstadt großer Königreiche, von der Antike bis ins späte 19. Jahrhundert und besitzt ein Überangebot an Tempeln und Kultplätzen. Zwei wirkliche Perlen stechen dabei heraus – der Varadaraja –Tempel sowie den Ekambareshwara-Tempel. Letzterer erstreckt sich über 9 Hektar Land und beherbergt eine 1000-Säulenhalle. Den 59 Meter hohen Gopuram-Turm (Eingangstor) sieht man schon von weitem. Da Kanchipuram auch für seine handgewebten Seidenstoffe sehr bekannt ist, besteht die Möglichkeit selber in den Läden der Seidenhändler zu gehen. Nach Ihrer Rückkehr nach Mahabalipuram, können Sie sich optional noch am Strand die „Lion Cave“ anschauen. Diese Anlage liegt ca. 5 km von Mahabalipuram und wurde erst vor kurzem aus dem Dünensand ausgegraben. Direkt am Meer gelegen, kann man von hier mit etwas Glück sogar Delphine beobachten. Abends besuchen wir den ersten Palmblatt Astrologen und jeder bekommt einen kleinen Einblick in die Fähigkeit der Palmblattleser und seinem eigenem Schicksal.
(Frühstück/-/-)

5. Tag: Mahabalipuram – Pondicherry, Akasha Lingam und Ankunft in Kumbakonam

Wir verlassen die Küste und fahren weiter in Richtung Süden, durch die Reisfelder und hektischen Städte des Landes. Über Pondicherry mit einem kurzen Abstecher nach Auroville (Universal Community) besuchen wir das Utopiestadt Projekt das es als Ziel hat, alle Nationen in Harmonie und Respekt zusammenzuführen. Auf einer Gesamtfläche von über 10 Quadrat km als Zentrum ein Mediations Schrein bewandern wir die Anlage und schauen uns deren Errungenschaften, soweit möglich, vor Ort an. Nach einer kurzen Ruhepause mit einem ausgedehnten Mittagessen fahren wir weiter nach Chidambaram, die Stadt des Shivas mit seinem mystischen Akash Lingam.  Shiva als „Nataraja“ (König aller Tanzkünste) in seinem Ananda Tandava Spiel („Tanz der Entrückung“) auf einer Riesenfläche von 16 ha Land. Der Tempel und seine Geschichte ist verknüpft mit der Mystik des Landes, seinen sagenumwobenen Erzählungen und der Historie Tamil Nadus. Das Spektakel in der Tempelanlage, die einmalige Baukunst und deren Verknüpfung von Ritual und Raum ist einmalig. Abends erreichen wir dann endlich Kumbakonam, die Stadt der vedischen Architekten und unserem Palmblattleser. Die vedische Baukunst (Vastu vidya) und ihre Wissenszweige werden seit vielen Jahrhunderten bis in die heutige Zeit von ortsansässigen Architekten und Künstlern hier praktiziert. Das werden wir uns die nächsten Tage persönlich anschauen und natürlich auch unsere Palmblattlesung ! Für 4 Nächte beziehen wir hier Unterkunft.
(Frühstück/-/-)

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6. Tag: Kumbakonam und Swamimalai (Palmblattlesung)

Es gibt keinen besseren Ort, die sakralen Kunstwerke der indischen Tempelarchitekten, der sogenannten Stapatis, zu bestaunen als hier in und um Kumbakonam. Wir erkunden privat die Arbeitsstätten dieser Stapathis und erhalten interessantes Hintergrundwissen. Wir sehen die Herstellung wie auch die Handfertigkeit dieser Künste, und können direkt teilhaben an der Fertigstellung. Der Umgang mit Mantras und der Kraft des Klanges erleben wir dann anschaulich in einen der Tempelhallen, und haben auch Zeit für eigenständig die Anlagen zu erkunden.

Der Besuch bei unserem Palmblattleser ist ein sehr beeindruckendes Erlebnis, und ist hier als zweites in Kumbakonam geplant. Palmblätter sind unschätzbar wertvolle Erbstücke der vedischen Hochkultur. Früher wurden sämtliche Texte zu zahlreichen Themen wie z.B. Ayurveda, Politik, Geschichte und religiösen Ritualen auf Palmblättern festgehalten. Darüber hinaus werden mit Hilfe von Palmblatttexten, Prophezeiungen für jeden einzelnen Menschen gedeutet. Alle etwa 600-800 Jahre müssen die Palmblätter neu geschrieben werden, da sie in Unkenntlichkeit verfallen. Hinweis: Abhängig von der konkreten Tagesgestaltung vor Ort, besuchen wir den Palmblattleser morgens und hören die Übersetzung direkt im Anschluss der Lesung. Weiterhin können wir die antiken Tempelanlagen die alle noch mit Betrieblichkeit und Ritualen belebt sind, besuchen, ihre Besonderheiten kennenlernen und die geheimen Mysterien der Anlagen kennenlernen. Wir werden Mantras und ihre Vielschichtigkeit erklärt bekommen, ihre Kraft und ihre Reinheit spüren, und vor Ort in den Tempeln auch erleben. Kumbakonam hat über 2000 verschiedene Schreine und Tempelanlagen verschiedenster Kulte und ein sehr undurchsichtiges, augenscheinliches Gewirr, aber auch für das werden wir die Zeit haben diese genauer zu betrachten und ihre Lebenskonzepte und Ziele kennenzulernen. Mit diesem Wissen kann jeder dann für sich die Erfahrung Indiens neu überdenken und das Land aus einer anderen Perspektive erleben.
(Frühstück/-/-)

7. Tag: Kumbakonam – Surya – und Rahu Tempel (Palmblattlesung)

Relativ früh machen wir uns auf um die beiden berühmten Planetentempel Surya (Sonne) und Rahu (Eklipse) zu besuchen. Diese beiden Himmels Gestirne haben schicksalhaften Einfluß auf das Leben dieser Erde, und das haben die Heiligen (Rishis) der vedischen Epoche schon damals erkannt. An bestimmten Plätzen der Erde wurden diese Kultstätten ausgewählt, die als Kraftort und Kultplatz der Menschheit dienen. Die Geschäftigkeit am frühen Morgen in den Tempelanlagen vermitteln trotzdem Harmonie und werden uns begeistern. Dort werden wir ein kleines Reinigungsritual erleben und die Atmosphäre dieser Anlagen genießen können. Am Nachmittag haben wir Freizeit oder eine weitere Lesung und jeder kann auf den Märkten der Stadt bummeln, und das alte und neue Indien entdecken.
(Frühstück/-/-)

8. Tag: Kumbakonam – Thanjavur

Mittags besuchen wir Thanjavur, die alte Hauptstadt der großen, antiken Königreiche der Cholas und Nayakas die grossartige Bauwerke und Tempelanlagen von über 1000 Jahren Geschichte für uns zurückliessen. Thanjavur wird auch als „Reisschüssel Indiens“ bezeichnet, da das Umland sehr fruchtbar ist, und mit über 3 Reisernten das flache Land zu schnellem Wohlstand verhalf. Die Chola Dynastie (7. Jahrhundert) wie auch die Nayak Dynastie (17. Jahrhundert) erklärten Thanjavur als ihre Königshauptstadt und hinterliessen dadurch beeindruckende Baudenkmäler, Bibliotheken und Kultstätten. Die Palastanlage mit seinem eigenem Museum wie auch die Palmblattbibliothek Saraswathi Mahal werden wir erkunden. Der riesige Turm des Brihadisvara Shiva -Tempels aus dem 11. Jahrhundert überragt die Dächer der Stadt und heißt uns zu einer abendlichen Lichterzeremonie willkommen. Er wird als ein Meisterwerk der Antike bezeichnet da ein über 50 Tonnen schwerer Steinkoloss auf der Spitze des Daches installiert wurde, und er ein sagenhaftes Fundament und superstabile Baukonstruktion besitzt. Wie die damaligen Bauherren diesen Steinkoloss von über 50 t auf einer Höhe von 60 Metern brachten, und das dieser Tempelturm über 1000 Jahre geschichtliche Ereignisse und Klimakatastrophen überlebte, werden wir dann direkt vor Ort hören. Wie auch die mythischen Geschichten aus den Texten der Veden, die Entsagung Shivas, Kailash und seine Frau Pravathi werden zum Thema des Abends. Die Fresken und antike Wandmalereien die rings rum um die Tempelanlage gemalt wurden, sind beeindruckend und unterstützen unsere Reise in die mytische Welt der Veden. Um die gesamte Anlage gibt es über 250 Shiva linga Schreine die ein beeindruckendes Ganzes über diesen Ort legen.
(Frühstück/-/-)

9. Tag: Thanjavur – Sri Rangam

Eine ca. 2 stunden Fahrt bringt uns weiter auf die riesige HalbInsel im Cauvery-Fluss, eine der größten Tempelanlagen Asiens, Sri-Rangam genannt. Von Kokospalmen umsäumt, befindet sich hier die Tempelstadt Srirangam, wo wir für die nächsten vier Nächte Unterkunft beziehen. Sehr authentisch erleben wir hier jegliche Facetten des indischen Alltagslebens und lassen uns bewusst treiben. Abends haben wir einwenig Zeit, um in die bunte Vielfalt aus Geschäften, Basaren, Musikern, Pilgern, Tempelschreinen, Tieren, Händlern und Bettlern einzutauchen. Zahlreiche Gläubige pilgern hier jeden Tag zu einem der größten und auch betriebsamsten Vishnu-Schreine Südindiens. Sieben konzentrische Mauerringe und 21 reich verzierte Türme umschließen den Haupttempel. Ein goldenes Tempeldach überragt das Hauptzentrum der Anlage, und wir wandern und bewundern die gesamte Anlage über mehrere Tage von Zeit zu Zeit, je nach Bedarf und Vorhaben.
(Frühstück/-/-)

10. Tag: Sri Rangam – Homa

Früh morgens werden wir in ein kleines Dorf bei Srirangam fahren, um dort mit vedischen Priestern ein intensives Feuerritual abzuhalten. Das wird den ganzen Vormittag in Anspruch nehmen, und jeder wenn gewollt kann an der Gabendarbringung direkt teilnehmen. Weiterhin kann durch die Kraft des Rituals für den Segen für uns wie auch für Freunde oder Verwandte genutzt werden. Wir haben dabei genügend Zeit den Ablauf einer solchen aufwendigen Zeremonie kennenzulernen, und all unseren Fragen wird persönlich nachgegangen und geklärt. Auch gibt es genügend Zeit sich der Mantra Meditation tief zu widmen, da dieser ein Ort der Stille und Harmonie ist. Am Nachmittag hat dann jeder Zeit noch mal für sich, um in Srirangam entweder an dem Kaveri Fluß zu wandern, oder in den Gassen und Tempelanlagen diese zu erkunden.
(Frühstück/Mittag/-)

11. Tag: Sri Rangam – Freizeit

Freizeittag für Gespräche und Fragen, Wanderung und Fahrradtour (wenn möglich), Ausflug an der Kaveri entlang, Shoppen in Trichy oder einfach die Gelassenheit und indisches Leben in Srirangam erleben. Abends gemeinsam traditionelles Abschiedsessen
(Frühstück/-/Abendbrot)

12. Tag: Sri Rangam – Trichy – Chennai

Rückflug von Trichy nach Chennai mit Anschluss an den internationalen Heimflug abends, Möglichkeit besteht noch in der Stadt Trichy sich ein paar Sachen anzuschauen, Märkte besuchen oder einfach in Sri Rangam bis zum Abflug noch entspannen. Tagesplanung kann individuell besprochen werden.
(Frühstück/-/-)

Orte zu besuchen, Dinge zu sehen, das ist ein Teil der Reise, die Eindrücke zu verdauen, zu verarbeiten und zu integrieren der andere. Aus diesem Grund bieten wir allen Reiseteilnehmern an, sich bei Interesse an den Abenden, an denen wir nicht unterwegs sind, mit Amara zu treffen, um Eindrücke auszutauschen, Fragen zu stellen und Hintergrundinformationen zu Land, Kultur und Spiritualität zu erhalten. Im gemeinsamen Austausch kann vieles in einen größeren Zusammenhang gestellt und aus einer neuen Perspektive gesehen und damit besser verständlich gemacht werden.
• Allgemein und auf Reisen nach Indien, ist es die offene, so weit es geht unvoreingenommene Haltung der Reisenden den Dingen und dem Neuen gegenüber, die es ermöglicht, die eigenen, „abendländlich“ bestimmten Vorstellungen zu relativieren und so den kulturellen und spirituellen Reichtum des Lands möglichst natürlich und intensiv wahrzunehmen. Wir bemühen uns darum, die Organisation in bester Weise durchzuführen, doch seien Sie auch auf typische „Indien-Überraschungen“ gefasst. Dieses vielfältige Land lässt sich einfach nicht festlegen… Weiterhin bieten wir an, soweit es der Platz der Hotels hergibt, jeden Morgen an einer Yogastunde mit Amara teilzunehmen, um kraftvoll und gelassen Indien genießen zu können.

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Orte zu besuchen, Dinge zu sehen, das ist ein Teil der Reise, die Eindrücke zu verdauen, zu verarbeiten und zu integrieren der andere. Aus diesem Grund bieten wir allen Reiseteilnehmern an, sich bei Interesse an den Abenden, an denen wir nicht unterwegs sind, mit Amara zu treffen, um Eindrücke auszutauschen, Fragen zu stellen und Hintergrundinformationen zu Land, Kultur und Spiritualität zu erhalten. Im gemeinsamen Austausch kann vieles in einen größeren Zusammenhang gestellt und aus einer neuen Perspektive gesehen und damit besser verständlich gemacht werden.
• Allgemein und auf Reisen nach Indien, ist es die offene, so weit es geht unvoreingenommene Haltung der Reisenden den Dingen und dem Neuen gegenüber, die es ermöglicht, die eigenen, „abendländlich“ bestimmten Vorstellungen zu relativieren und so den kulturellen und spirituellen Reichtum des Lands möglichst natürlich und intensiv wahrzunehmen. Wir bemühen uns darum, die Organisation in bester Weise durchzuführen, doch seien Sie auch auf typische „Indien-Überraschungen“ gefasst. Dieses vielfältige Land lässt sich einfach nicht festlegen… Weiterhin bieten wir an, soweit es der Platz der Hotels hergibt, jeden Morgen an einer Yogastunde mit Amara teilzunehmen, um kraftvoll und gelassen Indien genießen zu können.

• Zur Lesung des Palmblattes: Die Informationen, die im Rahmen einer Lesung gegeben werden,
sind umfassend und eröffnen eine Sicht auf unser Leben in größeren Zusammenhängen. Dafür ist es hilfreich sich im Vorfeld noch einmal bewusst zu machen, dass unser Selbstbild, unsere Wünsche und Vorstellungen natürlich immer gefiltert sind durch unsere eigene, bisherige Art der Wahrnehmung. Sich selbst und die Geschehnisse des eigenen Lebens aus einem erweiterten Blickfeld beschrieben zu bekommen und dadurch in neuem Licht zu sehen, kann eine große Erfahrung sein. Lassen Sie sich Zeit dabei. Durch unsere Erfahrungen aus vorherigen Reisen haben wir deswegen auch Sri Rangam als Abschluß der Reise gewählt denn der Ort ist nicht nur ein idealer Entspannungsplatz, auch die Zeit kann so richtig für die Lesung genutzt werden!

• Aus organisatorischen Gründen kann es eventuell zu Veränderungen im Reiseverlauf kommen.
Der Charakter der Reise bleibt jedoch in jedem Fall erhalten. Die Reise ist nicht geeignet bei eingeschränkter Mobilität wie zb. Rollstuhlfahrer, Blinden u.a. !

• Wir freuen uns darauf, Sie auf dieser Indienreise zu begleiten und Ihnen einen Teil dieses großen, kulturell, mystisch und spirituell so reichen Landes zu zeigen.

Im Reisepreis enthalten:
• Zug oder Transport in Pkws oder Kleinbussen innerhalb Indiens
• Alle Übernachtungen in guten, sauberen, landestypischen Hotels der Mittelklasse
• Vegetarisches Frühstück
• gemeinsames Begrüßungsessen und Abschiedsessen
• Satsangs unter Anleitung von Amara und anderen Gastrednern
• Palmblattbibliotheksbesuch und -lesung
• Übersetzen der Palmblattbibliothekslesung ins Deutsche (nach dem Besuch)
• Organisation verschiedener Ausflüge
• Besuch einer kulturellen Veranstaltung
• Eintrittsgelder der gemeinsamen Unternehmungen
• Betreuung der Reise durch Amara

Nicht im Reisepreis enthalten:
• Internationaler und nationaler Flugtransfer
• Visumgebühr
• Nicht aufgeführte Speisen und Getränke
• Trinkgelder
• Persönliche Ausgaben z.B. für Massagen, eigene Unternehmungen
• Spenden für spirituelle Rituale
• individuelle Taxifahrt nach Abschluss der Reisegruppenzeit

Da Sie Ihren Flug selbst buchen, können Sie Die Fluglinie und auch einen längeren Aufenthalt in Indien koordinieren. Bei der Flugbuchung beachten Sie bitte, dass Sie spätestens am frühen Morgen des Reisebeginns in Chennai eintreffen. Für die Buchung Ihres Rückflugs von Trichy (auch als Tiruchirappalli bekannt), planen Sie bitte genug Zeit (min. 4 Std.) zum Einchecken Ihres internationalen Rückflugs nach Deutschland ein.
Wenn Sie schon vor unserem Reisebeginn in Chennai eintreffen möchten, können wir für Sie eine Übernachtung im Hotel organisieren. Wir informieren Sie vorab über die Kosten und stellen Ihnen diese dann in Rechnung.
VISA und Reisedokumente
Reisepass und Passbilder (3 Stück) sollten immer bei der Einreise mitgeführt werden und werden auch bei den internationalen Hotels verlangt.
Wir empfehlen ein einmonatiges E-Tourist Visum. Weitere Infos findest du hier: http://ivs-germany.com/GER/Default.aspx

Bitte bringen Sie 2 Kopien von Ihrem Reisepass (die Seite mit Passbild und die Seite mit dem Visum) und 3 biometrische Passbilder mit. Vor Ort gibt es kaum Möglichkeiten Passbilder oder Kopien zu machen. Die Adresse für den Visumsantrag lautet:

Golden Sun und Beach Resort Hotel, 59 Kovelong Road, Mahabalipuram, Indien

 

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